Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ gingen am heutigen Tag der Arbeit rund 2.500 Wolfsburgerinnen und Wolfsburger auf die Straße.
Mittendrin: Unser Oberbürgermeisterkandidat Jens Hortmeyer.
Der traditionelle Demonstrationszug startete am Vormittag am Gewerkschaftshaus und zog lautstark durch die Innenstadt zum Rathausplatz. Die Stimmung war entschlossen - insbesondere mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen für den Industriestandort Wolfsburg.
Klare Kante gegen soziale Einschnitte
Auf der Abschlusskundgebung am Rathaus setzte die Erste Vorsitzende der IG Metall, Christiane Benner, ein deutliches Zeichen für soziale Sicherheit und eine faire Gestaltung des wirtschaftlichen Wandels.
Für Jens Hortmeyer ist die Teilnahme am 1. Mai Ehrensache - und er verbindet sie mit einer deutlichen Botschaft an die Bundespolitik:
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele Menschen heute gemeinsam für ihre Rechte aufgestanden sind. Aber Solidarität darf keine Floskel bleiben. Die aktuellen Sparmaßnahmen der Bundesregierung gefährden den sozialen Zusammenhalt und treffen die Menschen hier in Wolfsburg direkt. Wer bei der Transformation spart, gefährdet unsere Zukunft. Als Oberbürgermeisterkandidat sage ich klar: Wir brauchen Investitionen in unsere Standorte und Köpfe, keinen Kahlschlag am Sozialstaat. Wir Grüne stehen an der Seite der Beschäftigten – gegen einen Sparkurs auf dem Rücken der Arbeitnehmenden.“
Gemeinsam für ein gerechtes Wolfsburg
In zahlreichen Gesprächen am Rande der Kundgebung nutzten viele Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich direkt mit Jens über die Zukunft unserer Stadt auszutauschen. Der Tenor des Tages war klar: Wolfsburg bleibt eine solidarische Stadt, die ihre Zukunft aktiv und gemeinsam in die Hand nimmt. Wir kämpfen weiter für eine soziale und ökologische Transformation, die niemanden zurücklässt.
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